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Was man auf eine Mond-Notlandung alles mitnimmt |
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Oder: „Job Galaxy Future 2009“
Was passt besser zu mir, Studium oder Berufsausbildung? Was muss ich alles in eine Bewerbung packen? Wie verkaufe ich mich selbst am Besten? Und was erwartet mich in einem Bewerbungsgespräch? Auf alle diese Fragen gab es in der letzten Schulwoche vom 22.06. bis 24.06.2009 ausführliche Antworten.
Drei junge und erfahrene Frauen haben uns, einigen Schülern der Klasse 11, im Projekt „Job Galaxy Future“ auf das vorbereitet, was nach dem Abitur auf uns zukommt. Dass man dabei allerdings so viel Spaß haben kann, hatten die Wenigsten von uns erwartet.
So stößt man in simulierten Einstellungstests schon auf Wissenslücken (Was ist ein Hypochonder?) oder arbeitet sich unter Zeitdruck in Gruppen durch irrwitzige Szenarien (Was sollten wir am dringendsten aus dem Raumschiff mitnehmen, wenn wir auf der Schattenseite des Mondes notlanden müssen?). Seine Grenzen kann man bei der Aufgabe austesten, innerhalb von 15 Minuten in einer Gruppe ein Produkt zu erfinden und dieses dann in der englischen Sprache den anderen inklusive improvisiertem Werbespot vorzustellen. Von der Exklusiv-Uhr namens Top-Tom-Watch bis hin zur Zahnbürste mit integrierter Zahnpasta – dem Toothinator - war alles dabei. Zwischendurch wurde unser vollgepacktes Programm durch Rollenspiele aufgelockert. Abschluss von jedem der drei Tage war der Besuch eines Unternehmens; so schauten wir z.B. in die Firma GK Software in Schöneck hinein. Das Projekt „Job Galaxy Future“ war ein absoluter Erfolg, es hat uns nicht nur eine Menge Spaß sondern auch viele nützliche und hilfreiche Informationen gebracht.
Daher danken wir natürlich den drei Mädels für ihren großen Einsatz und vor allem Frau Röder, die das ganze Projekt initiiert hat.
Michelle Poller
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